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	<title>House of Reggae</title>
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		<title>Das pure Reggaegefühl in den eigenen vier Wänden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ein echter Reggae Fan sein will, der hört nicht nur die beschwingte und lebensfrohe Musik, nein der will auch in den eigenen vier Wänden das pure Reggaegefühl verspüren. Doch wie genau kann man das eigentlich erreichen, diese Beschwingtheit und Lebensfreude, die im Reggae immer mitschwingt, auch in die eigenen vier Wände einzubinden? Nun grundsätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein echter Reggae Fan sein will, der hört nicht nur die beschwingte und lebensfrohe Musik, nein der will auch in den eigenen vier Wänden das pure Reggaegefühl verspüren. Doch wie genau kann man das eigentlich erreichen, diese Beschwingtheit und Lebensfreude, die im Reggae immer mitschwingt, auch in die eigenen vier Wände einzubinden? Nun grundsätzlich ist es ein Leichtes und doch kommt es hier und da auf ein paar Besonderheiten an, um das pure Reggaefeeling auch in die eigenen vier Wände zu holen.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>So bekommt man den Reggaelifestyl auch in die eigenen vier Wände!</p>
<p>Nun zum Ersten braucht es natürlich eine helle und freundliche Wohnung. Viel Licht und warme Farben machen das Reggaefeeling aus und so sollte man in erster Linie darauf achten, dass die eigenen vier Wände diese Kriterien erfüllen. Eine passende Wohnung findet sich leicht denn auf Internetportalen wie auf <a href="http://www.immobilienscout24.at">www.immobilienscout24.at</a> findet man schnell und einfach eine passende Wohnung mit viel Platz und vor allem viel Licht.</p>
<p>Hat man dann erst einmal eine eigene und helle Wohnung, dann geht es an die Einrichtung. Das Lebensgefühl des Reggaes ist heiter, hell und freundlich. Entsprechend sollte man dann auch die eigene Wohnung einrichten. Helle Farben gehören also in jedem Fall an die Wand, wer will kann die Wände auch noch mit passenden Motiven verzieren und so das Reggaefeeling direkt noch ein wenig betonen. Dunkle oder gar bedrückende Farben haben somit in der perfekt an den Reggae angepassten Wohnung absolut nichts zu suchen. Ebenso wie etwas zu gradlinige und fast schon steril wirkende Möbel. Lockere und bequeme Möbel gehören einfach zu einer Wohnung, in der das Feeling des Reggaes spürbar sein soll. Weiche Polstermöbel, bunte Farben, entspannt wirkende Dekorationsartikel, ja all das macht eine Wohnung erst zu einer perfekten Wohnung mit Reggae Flair.</p>
<p>Hat man dann die perfekte Wohnung und die harmonische Farbgebung und die passenden Möbel, dann geht es ans Detail. Denn natürlich kommt kein Reggaefan ohne die passenden Accessoires aus. Passende Wohnaccessoires für den Reggae Stil gibt es im Übrigen in entsprechenden Fachgeschäften oder aber gut sortierten Möbelgeschäften. Hier und da noch eine schöne Lichtquelle, ein passendes Kissen, ein Poster oder aber ähnliche Artikel runden den Reggae Stil der eigenen Wohnung perfekt ab und hat man dann all das in der eigenen Wohnung, dann hat man die perfekte Wohnung für einen Reggaefan geschaffen. Alles was dann noch zu tun übrig bleibt, ist mit Freunden und der geliebten Reggaemusik entspannt die Zeit zu verbringen und ein wenig miteinander zu chillen.</p>
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		<title>Chillen und gemeinsam Spaß haben &#8211; das ist  Reggae</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit Bob Marley steht der Reggae für ein entspanntes und angenehmes Lebensgefühl. Nein schon immer konnte man den Reggae mit purer Entspannung, Lebensfreude und gemeinsamen Spaß verbunden werden. Denn das ist es, was der Reggae ausdrückt. Entspannung, gemeinsam Spaß haben und chillen, wie man es heute nennt und genau das ist es auch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst seit Bob Marley steht der Reggae für ein entspanntes und angenehmes Lebensgefühl. Nein schon immer konnte man den Reggae mit purer Entspannung, Lebensfreude und gemeinsamen Spaß verbunden werden. Denn das ist es, was der Reggae ausdrückt. Entspannung, gemeinsam Spaß haben und chillen, wie man es heute nennt und genau das ist es auch, was weltweit Abertausende von Reggae Fans so begeistert.<span id="more-33"></span></p>
<p>Doch was macht nun eigentlich dieses pure Entspannungsgefühl des Reggaes in den eigenen vier Wänden aus? Kann man es wirklich immer und überall genieße oder aber gibt es typische Dinge, die eng mit dem Reggae verbunden sind? Nun grundsätzlich lässt sich das beschwingte Lebensgefühl des Reggaes sicherlich immer und überall genießen, doch wirklich perfekt wird es erst in der richtigen Umgebung und die will dem Lebensgefühl des Reggaes entsprechend gestaltet sein. So sind warme Farben und Lichtquellen immer dort zu finden, wo der Reggae nicht nur gehört, sondern auch geliebt wird. <a href="http://www.fashionforhome.at/lampen">Viele Lampen</a> und <a href="http://www.fashionforhome.at/sofas-ecksofas">bequeme Sofas</a> sind einfach teil der puren Entspannung und des chilligen Lebensgefühls des Reggaes. Schließlich braucht es auch ein entspanntes Umfeld, um die warmen und weichen Klänge des Reggaes wirklich auf sich wirken zu lassen.</p>
<p>Doch es sind nicht nur die vielen Lampen, bequeme Sitzgelegenheiten und die melodischen Rhythmen des Reggaes die zu diesem gechillten Gefühl führen. Nein auch warme und angenehme Farben und der Wunsch sich einfach einmal fallen zu lassen und zu entspannen machen das aus, was man unbewusst sicherlich immer mit der Musik des Reggae verbindet. Reggae ist einfach entspannt, gemütlich und niemals aufbrausend und genau so sollte man sich eine entspannte Umgebung auch aufbauen, um dann in dieser harmonischen und entspannten Umgebung alleine oder aber gemeinsam mit Freunden einfach einmal chillen zu können.</p>
<p>Das ist Reggae, wie er sein soll und das ist Chillen und gemeinsam Spaß haben. Denn in kaum einer anderen Musikrichtung stehen diese Aspekte so weit oben wie beim Reggae und genau deswegen ist er auch schon seit vielen Jahrzehnten so beliebt und einfach überall in der Welt für Harmonie, Entspannung, Spaß und gemeinsame Zeit bekannt.</p>
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		<title>Die Entwicklung vom Reggae in Österreich</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreich und Reggae passt nicht zusammen, denkt man? Stimmt nicht! Nicht nur, dass wir mit „Sunsplash“, „Spring Vibration“, „Jammin Reggae Open-air“ und dem „Bleimaika Reggae Fest“ eigene Festivals für die jamaikanische Musik haben, auch tummeln sich in der hiesigen Szene diverse Reggae-Bands und -Künstler, beispielsweise White Vibration, ParaCuda, Keen Tunez, Rastafahnda, Tschebberwooky, Jahpremacy, Thai Stylee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich und Reggae passt nicht zusammen, denkt man? Stimmt nicht! Nicht nur, dass wir mit „<a href="http://www.rototomsunsplash.com/" target="_blank">Sunsplash</a>“, „Spring Vibration“, „Jammin Reggae Open-air“ und dem „<a href="http://www.bleimaika.at" target="_blank">Bleimaika Reggae Fest</a>“ eigene Festivals für die jamaikanische Musik haben, auch tummeln sich in der hiesigen Szene diverse Reggae-Bands und -Künstler, beispielsweise White Vibration, ParaCuda, Keen Tunez, Rastafahnda, Tschebberwooky, Jahpremacy, Thai Stylee oder Inn-a-valley.</p>
<p>Die Entwicklung des deutsch-sprachigen Reggae ist noch recht jung und nahm ihren Anfang Ende der 1970er-Jahre in Deutschland, als von Gruppen wie beispielsweise der Nina-Hagen-Begleitband Spliff erste eigene Reggae-Tracks veröffentlicht wurden. Es folgte der Bayer <a href="http://www.soellner-hans.de/" target="_blank">Hans Söllner</a>, der in den 1980er-Jahren mit seinem deutsch-sprachigen Reggae Erfolge feierte. Den Durchbruch erzielten deutsch-sprachige Reggae-Bands aber erst in den 1990er-Jahren mit Künstlern wie Gentleman und Seeed.<span id="more-18"></span></p>
<p>Auch für den österreichischen Reggae waren die Neunzigerjahre entscheidend. Zwar hat Konzertveranstalter Franz Bogner schon Mitte der Achtzigerjahre die Sunsplash-Konzerte eingeführt und die jamaikanischen Rhythmen in Österreich populär gemacht, aber originäre österreichische Reggae-Bands gründeten sich erst später. So beispielsweise gründete sich Kärntens längstdienenste Reggae-Band White Vibration 1996, die mittlerweile die Reggae-Rhythmen mit dem Kärntner Dialekt kombiniert. Die Wiener Band Chefpartie um Kurt Ostbahn setzt sich in ihrem Song „Rusta Rasta“ (2007) – einer Reggae-Parodie &#8211; kritisch mit Reggae in Österreich auseinander. „Karli, du wohnst in Eisenstadt, doch du glaubst du wohnst in Trenchtown“, heißt es hier, um zu schließen „Heast, Karli, du bist ned da Bob Marley und a Gspia, des lernt ma nie“. Dieser allerdings ignoriert völlig die politische Dimension des Reggae wie auch seine Entstehung aus einer Migrationsgeschichte.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/X0J2dDdWmOs" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Kurt Hauenstein, aka Supermax, der “König des Groove”, der lange in der Karibik gelebt hat und auf dessen Platten auch Reggae-Einflüsse zu hören sind, fasst das Problem des österreichischen Reggae wie folgt zusammen: „Wenn man zu Reggae-Konzerten in Österreich geht, fragt man sich, woher all diese hässlichen Menschen kommen – sind die aus dem Kanal geschlüpft?“ Leider hat Reagge in Österreich immer noch ein Schmuddelimage. Mit neuen Ideen soll sich hier etwas ändern. So standen die 2000er-Jahre ganz im Zeichen von Dancehall und Dub, wie man ihn beispielsweise von Singjay Danny Ranks hören kann, der in Österreich mit dem Ambassajah Camp und den Ambassajah Records Reggae auf eine neue Stufe hebt. Hier ist eine Plattform für verschiedene Künstler entstanden, hier werden Sänger, Musiker, Soundleute, Grafiker und Kameramänner vereint, es gibt ein eigenes Studio und ein eigenes Label. Die erste CD des Ambassajah Labels, „Ambassajah Showcase Vol. 1“, bietet einen Querschnitt durch das Schaffen der Ambassajah-Artsist, von den Old-Schoolern Jahpremacy über den Youngster Rebel King, der auf Patois singt, bis hin zu Audio Claus, der ein österreichisches Patois singt.</p>
<p>Die aktuelle österreichische Reggae-Szene ist vor allem in Wien beheimatet – hier finden mitunter sogar mehrere Reggae-Veranstaltungen an einem Abend statt. Bemängelt wird, dass viele österreichische Reggae-Künstler zu sehr auf das Soundsystem setzen, da die einzige österreichische Reggae-Backing Band House of Riddim oftmals auch jenseits der Landesgrenzen Konzerte gibt und nicht verfügbar ist.</p>
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		<title>Der Reggae in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Musikrichtung Reggae verbinden die meisten Menschen automatisch Jamaika und Bob Marley mit seinen Dreadlocks. Damit wird dieser großartigen Stilrichtung allerdings nicht gerecht. Reggae ist viel mehr. Hier verbinden sich kulturelle, religiöse und spirituelle Elemente miteinander und drücken ein gesamtes Lebensgefühl aus. Unter dem Oberbegriff Reggae verbergen sich zusätzlich noch weitere interessante Spielarten wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Musikrichtung Reggae verbinden die meisten Menschen automatisch Jamaika und <a href="http://www.bobmarley.com/">Bob Marley</a> mit seinen Dreadlocks. Damit wird dieser großartigen Stilrichtung allerdings nicht gerecht. Reggae ist viel mehr. Hier verbinden sich kulturelle, religiöse und spirituelle Elemente miteinander und drücken ein gesamtes Lebensgefühl aus. Unter dem Oberbegriff Reggae verbergen sich zusätzlich noch weitere interessante Spielarten wie Ska, Ragga, Dub (Remix), Roots (basierend auf Rastafari-Musik um 1970 herum) und Dancehall (Reggae um 1980 herum). Selbst der amerikanische Hip-Hop nahm Elemente der Reggae-Musik in sich auf.</p>
<p>Dieser Stil bereichert die Musikszene eines jeden Landes, verleiht Elemente, ist richtungsweisend und abwechslungsreich. Das macht auch den Reggae aus Deutschland salonfähig und bringt eine Vielzahl an Anhängern im In- und Ausland. Tilmann Otto, der Sohn eines evangelischen Pfarrers aus Köln, transportiert, seit er volljährig ist, Reggae-Botschaften aus Deutschland in alle Welt. Als Sänger mit dem Künstlernamen <a href="http://www.gentleman-music.com/" target="_blank">Gentleman</a> reiste er sogar auf die Karibikinsel Jamaika, um die dortige Reggae-Kultur in sich aufzunehmen, zu verarbeiten und zu verbreiten. International erfolgreich wird er heute sogar auf Jamaika sehr geschätzt.<br />
Er ist jedoch nicht der einzige deutsche Sänger, der sich mit Reggae einen Namen gemacht hat. Mark Schlumberger, der sich kreativ Mellow Mark nennt, kämpft mit seiner Musik gegen Rechtsextremismus, internationale Kriege und für Fairness und eine bessere Klimapolitik. Auch bei ihm vereinigen sich mehrere Musikstile miteinander ohne die Abstammung von der eigentlichen Musikrichtung, des Reggae, zu verleugnen. Patrice hat seinen eigenen Musikstil, gemischt aus Reggae, Hip-Hop, R´n´B und Soul gefunden und gibt ihn leidenschaftlich wieder.<span id="more-16"></span></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/iIO5rgWRNSs" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Der Sänger <a href="http://martinjondo.de/" target="_blank">Martin Jondo</a> bereichert ebenfalls die deutsche Reggaeszene und trägt zu ihrer internationalen Popularität bei. Der Roots-Reggaesänger, der eine koreanische Mutter hat, arbeitet bereits mit Gentleman und auch mit Mellow Mark zusammen und ließ sich so inspirieren. Die Berliner Gruppe Seeed wurde 1998 gegründet und erspielt sich mit ihrer Dancehallmusik dreimal den deutschen Musikpreis Echo. Gesungen wird sehr oft auf Patois, ein Kreolisch, das auf Jamaika gesprochen wird, zuzüglich einiger neuer sehr kreativer Wortschöpfungen.</p>
<p>Die Texte sind, außer in der Spielart Dancehall, die mehr der Partymusik zuzuordnen ist, häufig sehr sozialkritisch oder lassen sich mit dem Spruch make love not war umschreiben. Dazu passend wird das Kiffen als Ausdruck eines Lebensgefühls verherrlicht und in den Songtexten immer wieder zum Thema gemacht. Im Reggae werden meist Schlagzeug, E-Bass, E-Gitarre, Keyboard und Stimme eingesetzt. Dazu kommen häufiger einmal Blas- und Perkussionsinstrumente hinzu. Bei den Spielarten Dancehall und Ragga finden auch computergesteuerte Elemente und ein stark betontes Schlagzeug ihr Einsatzgebiet. Das zusammen macht den Reggae tanzbar und unterhaltsam.</p>
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		<title>Die Geschichte des Reggae</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der Reggae nicht mehr aus unserer Welt wegzudenken, doch wie er entstand, ist den wenigstens bewusst. Im Grunde genommen spiegeln sich im Reggae heute jedoch die geschichtlichen Entwicklungen Jamaikas innerhalb der letzten 500 Jahre wieder und das, obwohl Reggae in seiner heutigen Form erst seit knapp 50 Jahren bekannt ist. Die Anfänge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der Reggae nicht mehr aus unserer Welt wegzudenken, doch wie er entstand, ist den wenigstens bewusst. Im Grunde genommen spiegeln sich im Reggae heute jedoch die geschichtlichen Entwicklungen Jamaikas innerhalb der letzten 500 Jahre wieder und das, obwohl Reggae in seiner heutigen Form erst seit knapp 50 Jahren bekannt ist.</p>
<p><strong>Die Anfänge der Reggae-Vorläufer</strong></p>
<p>Die ersten Anfänge des Reggae sind schon im 16. Jahrhundert zu finden. Damals wurden afrikanische Sklaven auf teilweise unmenschliche Art nach Jamaika deportiert. In Afrika war zur damaligen Zeit die Trommelmusik weit verbreitet und sie war auch das Einzige, was den damaligen Sklaven als Erinnerung an ihre Heimat blieb.</p>
<p>Vielfach nutzten die Sklaven religiöse Kulte, um sich an ihre Heimat zu erinnern und diese wurden von den Trommeln musikalisch verbreitet. Im Laufe der Jahre vermischten sich die Trommelmusik und die Elemente, die von den Missionaren aus der christlichen Lehre verbreitet wurde. In dieser Zeit entstand auch der bekannte Pocomania-Kult. Im 19. Jahrhundert dann wurden die Sklaven befreit, die afrikanische Trommelmusik verlor an Bedeutung, eine eher weltlich geprägte Trommelmusik, der Burru, kam auf. Er war dann auch der erste Eckpfeiler des heute bekannten Reggae.</p>
<p>Burru entwickelte sich allerdings nur auf Jamaika, auf den benachbarten karibischen Inseln entstanden andere musikalische Richtungen, wie die Karnevalsmusik. Sie verband die Volksmusik aus Europa mit afrikanischen Elementen. So entstanden Calypso auf Trinidad, Merengue auf Hispaniola, Rumba auf Kuba und Mento auf Jamaika. Mento stellte später den zweiten wichtigen Eckpfeiler des heutigen Reggae dar.<span id="more-11"></span></p>
<p><strong>Das 20. Jahrhundert</strong></p>
<p>Im 20. Jahrhundert, genauer in den 1950er Jahren, gewannen die Radios an Bedeutung. Vorwiegend amerikanische Sender aus Florida wurden auf Jamaika während jener Zeit empfangen und diese spielten fast den ganzen Tag lang Rhythm and Blues. Schnell waren die Musikstile Calypso und Mento nicht mehr gefragt, sondern Rhythm and Blues gewann an Bedeutung. Allerdings spielten die Sender diese Musikrichtung nur noch zehn Jahre, die jungen Jamaikaner, die sich zu Anhängern von Rhythm and Blues entwickelt hatten, konnten ihre geliebte Musik nicht mehr hören. Sie mussten eine neue Musik entwickeln.</p>
<p>So verbanden sie karibische Musikelemente mit den Elementen von Rhythm and Blues und es entstand ein Sound, zu dem es sich besonders gut tanzen ließ. Das war die Geburtsstunde des Ska, die 20 Jahre später auch Europa erreichte. Ende der 1960er Jahre begann man, den Rhythmus von Ska zu verlangsamen, dafür wurde der Bass stärker betont. Die Bläsersektion, die bisher nicht fehlen durfte, wurde weitestgehend eingestellt und es entstand die neue Musikrichtung Rocksteady. Diese ist der direkte Vorläufer des heutigen Reggae. Rocksteady konnte nur zwei Jahre bestehen, dann nahm man Änderungen vor: Der Rhythmus wurde wieder schneller, der Bass wurde noch weiter hervorgehoben und die rhythmisch verschobenen Elemente wurden verstärkt. Den Namen Reggae erhielt die Musikrichtung vermutlich von dem Song „Do the reggay“.</p>
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